
Freitag, 30. Oktober 2026, 18.00 Uhr
Ort: Kirche St. Anton, Minervastrasse 69, 8032 Zürich
Veranstalterin: Pfarrei St. Anton
Wir laden herzlich zum feierlichen Abschluss der Kunstinstallation des Künstlers Mastro 7 (Settimo Tamanini) ein. Die eindrücklichen Kupferbäume, die den Kirchenraum symbolisch in den «Garten Eden» verwandelt haben, können an diesem Abend ein letztes Mal bestaunt werden.
Seit der eindrücklichen Vernissage am 17. April 2026 währte die Verwandlung der Kirche St. Anton: Die monumentalen Kupferbäume des renommierten Trentiner Künstlers Settimo Tamanini (Mastro 7) verwandelten den Sakralraum symbolisch in einen blühenden «Garten Eden». Jedes Detail dieser biblisch inspirierten Skulpturen – vom feinsten Blatt bis zum verästelten Zweig – entstand in sorgfältiger Handarbeit. Im Zusammenspiel mit den steinernen Säulen der Kirche und dem stimmungsvollen Lichtspiel der Abendstunden wurden die Werke zu einem Ort des Staunens und der Besinnung.
Hier sehen Sie den Aufbau in einem kurzen Film
In den vergangenen Monaten war die Ausstellung zudem der stimmungsvolle Rahmen für besondere Veranstaltungen wie ein Poesiekonzert und das Singen zur Nacht.
Programm des Abends
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Violoncello solo: Musikalische Gestaltung durch den Cellisten Mattia Zappa vom Tonhalle-Orchester Zürich, dessen eindrückliche Klänge den Spannungsbogen der Schöpfung spürbar machen.
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Thema «Die Schöpfung und ihre Gefährdung»: Ein Blick auf die Schönheit der Welt, aber auch auf ihre Vergänglichkeit im Rahmen der SchöpfungsZeit.
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Gedanken & Impulse: Philosophische und theologische Gedanken sowie spirituelle Impulse von Priska Machuzhak-Loepfe und Heidi Hürlimann.