Sterben, Tod und Trauer betreffen uns alle – und bleiben doch oft im Hintergrund. Vom 26. Oktober bis 2. November wird Zürich im Rahmen der Aktionswoche «endlich.menschlich» zu einem Ort der Begegnung, des Austauschs und der bewussten Auseinandersetzung mit dem Lebensende.
Unter dem Motto «Das Leben macht Schule – vom Anfang bis zum Ende» lädt die von palliative zh+sh organisierte Woche dazu ein, das Thema in seiner ganzen Vielfalt sichtbar zu machen. Geplant sind unter anderem Workshops, Ausstellungen, Musik, Theater, Gespräche, Spaziergänge und Rituale. Die Formate schaffen Raum für persönliche Zugänge und verbinden Menschen über Generationen hinweg.
Ziel ist es, das Lebensende offen, kreativ und mitfühlend ins gesellschaftliche Leben zu holen. Denn obwohl Vergänglichkeit zum Menschsein gehört, bleibt sie häufig tabuisiert.
Damit die Aktionswoche breit verankert ist, sind Institutionen, Fachstellen und Kirchen eingeladen, eigene Beiträge zu gestalten. Ideen für Veranstaltungen und Projekte können bis Ende März eingereicht werden bei palliative zh+sh (info@pallnetz.ch, 044 240 16 20).
Katholisch Stadt Zürich unterstützt palliative zh+sh seit mehreren Jahren in diesem wichtigen Engagement.




